Hundert Bergsteiger nach schweren Schneefällen vermisst

Im Himalaya werden nach schwerem Schneefall über hundert Menschen vermisst. Mindestens ein Expeditionsteilnehmer soll bereits umgekommen sein. Insgesamt werden vier internationale Bergsteigergruppen, die am 18. Und 19. September zu einer Wanderung aufbrachen vermisst.

Die Expeditionsteams waren zum hinduistischen Pilgerpfad Mana-Harsil im nordindischen Bergstaat Himachal Pradeshzu unterwegs.

Mindestens ein Bergsteiger sei in dem Wetter umgekommen. Angaben über seine Nationalität gab es zunächst nicht.
Die Mannschaft, die mit den Russen unterwegs war, konnte den Berichten zufolge noch eine SOS- Meldung absetzen. Dieses Team sitze auf dem Gangotri-Gletscher fest. Die meisten Teilnehmer sind Inder, darunter Träger, Führer und Köche.

Drei Gruppen begannen ihre Wanderung am 18. September in dem hinduistischen Wallfahrtsort Gangotri, die vierte einen Tag später. Sie sollten am 5. Oktober am Schrein von Badrinath eintreffen.

Die örtlichen Behörden baten das Verteidigungsministerium, Hubschrauber für die Suche nach den Bergsteigern zu schicken.

Quelle: AP 

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